Backup: die Datenrettung

Backup: die DatenrettungDer Begriff „Backup" hat mit Bootsektorviren zwar direkt nichts zu tun, ist aber trotzdem in diesem Zusammenhang sehr wichtig. „Backup" heißt so viel wie „Datensicherung". Mit speziellen Programmen kann man einen selbst definierten Datenbestand in einer oder mehreren Daten zusammenfassen und auf einem anderen Datenträger, zum Beispiel einer CD oder DVD, speichern.

Regelmäßige Backups haben einen großen Vorteil: Ob nun ein Bootsektorvirus oder ein anderer PC-Schädling zuschlägt – die eigenen Daten sind in Sicherheit. Sollte es durch eine Malware zu Datenverlust kommen, macht man einfach ein „Restore" und die Informationen sind wieder verfügbar.

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Backups von den Anwendern oft große Überwindung fordern. Gerade wenn man große Datenmengen sichern will, können gerade bei älteren Systemen auch schon einmal Stunden vergehen. Deshalb werden Backups oft vernachlässigt. Mittlerweile kann man jedoch bei den meisten Backup-Programmen auch Intervalle einstellen, in denen eine Datensicherung stattfinden soll. Neben einem bestimmten Zeitraum lässt sich auch die Uhrzeit definieren. Auf diesem Weg kann man dann zum Beispiel eine Zeit in der Nacht oder dem späten Abend einstellen und den Rechner einfach eingeschaltet lassen. Den Rest regelt die Sicherungssoftware.